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Erdgas

Umsetzung der EU-Methanverordnung (EU) 2024/1787

Fackelanlagen im Erdgastransportnetz dienen der gezielten Reduktion von Methanemissionen. Methan ist ein hochwirksames Treibhausgas – deutlich klimaschädlicher als CO₂. Beim Abfackeln wird Methan kontrolliert verbrannt und in CO₂ und Wasserdampf umgewandelt. Dadurch wird die Klimawirkung der Emissionen erheblich reduziert.

Die EU-Methanverordnung hat für Betreiber von Erdgas-Transport- und Verteilnetzen erhebliche Auswirkungen, insbesondere im Hinblick auf die Entleerung von Leitungen und Leitungsabschnitten bei Instandsetzungsarbeiten. Zur Druckentlastung im Erdgasnetz wurde häufig kalt abgeblasen, was zu erheblichen Methanemissionen führte. Wenn keine technische Alternative wie Rückverdichtung oder Rückführung besteht, kann das Gas kontrolliert abgefackelt werden. Beim Abfackeln wird Methan zu CO₂ und Wasser oxidiert, was die Klimawirkung deutlich reduziert, da CO₂ ein wesentlich geringeres Treibhauspotenzial hat als Methan.

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